Band 6:
Ein Rabe ist doch keine Elster!
Band 7:
Kojotenzeit

Band 8:
Die ‚In den
Bauch Getretenen'
Band 9:
Der Pfad
zur anderen Seite
Band 10:
Ka-hay Anderswelt,
alte deutsche Republik
Band 11:
Die schwarzen Seelen
der weißen Clowns
Band 12:
40 Jahre unter Indianisten
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Es gibt neben "Sozialistischen Cowboys"
auch aufgeweckte "Indianer" in diesem Land!


Wir befinden uns im Jahre Zweitausend und ein paar Zerquetschte nach 00. Ganz Deutschland wird von Kapitalisten regiert. Ganz Deutschland? - Nein! Draußen vor den Städten gibt es noch ein paar kleine Reservationen und eine Hand voll fideler Indianer. Die in den letzten Leinwandhütten wohnenden, merkwürdigen Gestalten hören nicht auf, dem neudeutschen Kommerz zu trotzen. Ihr Leben ist nicht leicht, auch weil sie es sich miteinander vermiesen und verschönern.

Was höre ich da? Indianerdörfer im 21. Jahrhundert in Deutschland? - Das ist doch unwirklich!
Wir kennen doch dieses Land: Das ganze Volk wird bedienstet von der florierenden Wirtschaft; unsere Menschen sind durchgestylte Typen, die mit Laptop oder Handy in der Hand durch entstellte Großstädte hasten; wissend, der Job ist noch vorhanden, das Auto geleast, der Ehepartner geht vorübergehend nicht fremd, die Miete ist gerade noch so erwirtschaftet ... und das eine Kind hat den Kopf voller Flausen. - Irgendwann wird das Balg schon normal werden!

Und dennoch gibt es draußen, weit vor der Stadt, dieses eine ... in die Schlagzeilen geratene Indianerdorf mit seinen seltsamen Typen. - Warum fühlen die sich da nur glücklich? Hat Deutschland die Dörfer etwa in seinem Reglementierungswahn vergessen?
Wir haben gehört, dass es Typen wie Asterix, Obelix, Miraculix, Majestix, Trubadix, Talentix, Methusalix, Gutemine, Fabella, Automatix, Grienoline, Grünix, Verleihnix, Grobianix und Griesgramix dort hinzieht.

Wir klinken uns ein in ein Indianerdorf der Crow Indians in das Jahr 1970 und werden das Werden und Vergehen verfolgen...
Hier wird gerade eine Korrektur nachgereicht: Die Typen in dem deutschen Indianerdorf haben deutsche Namen. Sie heißen: ‚Schlammige Hand', ‚Jagt den Frühling', ‚Niemand', ‚Rabenschwarze', ‚Blutender Moccasin', ‚Bewegt sich langsam', ‚Schöne grüne Perle', ‚Schöne mittelblaue Stachelschweinborste', ‚Einsamer Wolf', ‚Sucht den alten Raben', ‚Spielt mit seinem Gesicht', ‚Verlorene Krähenfeder', ‚Ghostbead', ‚Krähenfuß', ‚Männerfolter' und ‚Tapfere Schlange'. - Letzterer bin ich, der mit dem tollen Indianernamen Ausgezeichnete und der Erzähler unzähliger wahrer und verdrehter Geschichten.

abstand
   Alles geht los mit Band 1:

Von Moccasins getrampelte Pfade, ISBN-13: 978-3-8370-2860-7,
im April 2008 freigegeben, Verlag: BoD.

und Band 2:
Die irren Typen vom Village Lake, ISBN-13: 978-3-8370-4200-9,
am 23. Juli 2008 freigegeben, Verlag: BoD.

Band 3:
'Rabe', der schwärzeste aller "Indianer", ISBN-13: 978-3-8370-3474-5,
am 28. Februar 2009 freigegeben, Verlag: BoD.

Band 4:
Sprung in das Land der Raben, ISBN-13: 978-3-8370-3586-5,
am 18. August 2009 freigegeben, Verlag: BoD.

Band 5:
Die Krähen vom Spree River, ISBN-13: 978-3-8391-1487-2,
am 30. Oktober 2010 freigegeben, Verlag: BoD.


Harald Gündel, Rekentin, Deutschland, August 2009, Oktober 2010.
   
Ich bin stolz, ein Indianist zu sein!
 

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